Sportboden
Belag, Herstellerfreigabe, zulässige Feuchtigkeit, Reinigungschemie und mechanische Belastung müssen vor dem Einsatz abgestimmt werden.
Sporthallen, Mehrzweckhallen und Trainingsflächen haben große zusammenhängende Böden, aber enge Belegungspläne und teilweise empfindliche Sportbeläge. Reinigungsrobotik kann wiederkehrende Hallenrouten übernehmen, wenn Bodenfreigabe, Reinigungschemie, Veranstaltungen und Geräteaufbauten vorab geprüft werden.
Die große freie Fläche einer Sporthalle ist grundsätzlich attraktiv für autonome Routen. Entscheidend ist jedoch, ob Bodenhersteller, Belag, Reinigungsverfahren und verwendete Pads oder Chemie zum jeweiligen Robotersystem passen.
Tribünen, Umkleiden, Sanitärbereiche, Geräte- und Randzonen bleiben separate Reinigungsaufgaben. Bei Mehrzweckhallen müssen Aufbauten und Veranstaltungen in die Routenfreigabe einbezogen werden.
Belag, Herstellerfreigabe, zulässige Feuchtigkeit, Reinigungschemie und mechanische Belastung müssen vor dem Einsatz abgestimmt werden.
Training, Schulsport, Veranstaltungen und Auf- oder Abbau bestimmen die verfügbaren zusammenhängenden Reinigungsfenster.
Tore, Tribünen, Matten, mobile Geräte und Veranstaltungsbestuhlung verändern die befahrbare Fläche und müssen als Sperr- oder Änderungszonen behandelt werden.
Umkleiden, Sanitärbereiche, Tribünen und enge Randzonen bleiben eigene manuelle oder separat zu planende Reinigungsaufgaben.
Das passende Modell hängt von Grundriss, Bodenart, Schmutzprofil und Betriebsfenster ab. Diese FrisiLogix Modelle kommen für diesen Einsatz besonders infrage.

Omnie ist für große, dynamische Innenflächen und mehrere Reinigungsmodi interessant, sofern der konkrete Sportboden dafür freigegeben ist.
Gausium Omnie für große Sporthallen
Mira kann für geeignete mittelgroße Hartböden in Foyers, Fluren oder kleineren Hallenbereichen geprüft werden.
Gausium Mira ansehenWenn mehrere Flächenprofile oder Robotermodelle infrage kommen, bündelt die Reinigungsroboter-Übersicht alle Gausium-Modelle, Reinigungsarten, Kosteninformationen und Einsatzbereiche auf einer Seite.
Sportboden, Herstellerfreigaben, Hallengröße, Nebenflächen und Belegungsplan gemeinsam aufnehmen
Reinigungsverfahren, Pads, Chemie und zulässige Betriebsbedingungen mit den Vorgaben des Bodenbelags abgleichen
Omnie oder Mira auf einer freigegebenen Testfläche während eines realistischen Zeitfensters erproben
Routen und Sperrzonen einrichten, Verantwortliche schulen und Änderungen durch Geräte- oder Veranstaltungsaufbauten kontrolliert nachführen
Bei einer Demo vor Ort zeigt sich, wie der Reinigungsroboter mit Grundriss, Bodenbelägen, Personen- oder Fahrzeugverkehr und den verfügbaren Reinigungszeiten zurechtkommt.