Fahrwege
Stapler- und Routenzugverkehr beeinflussen Routen und geeignete Reinigungszeiten.
Lager- und Logistikflächen verbinden große Bodenflächen mit dauerhaftem Fahrzeug- und Warenverkehr. Autonome Reinigung funktioniert besonders gut, wenn Hauptwege, Schmutzprofil, Schichtzeiten sowie Tore, Türen und Sperrzonen vorab berücksichtigt werden.
In Logistikzentren entstehen Staub, Papier, Abrieb und anderer loser Schmutz kontinuierlich. Gleichzeitig sind Hauptwege und Kommissionierzonen betriebskritisch.
Beetle ist für trockene Kehr- und Staubaufgaben ausgelegt. Omnie kommt dort infrage, wo große Logistikflächen zusätzlich nass gereinigt werden sollen.
Stapler- und Routenzugverkehr beeinflussen Routen und geeignete Reinigungszeiten.
Automatiktüren, Tore und getrennte Hallenbereiche müssen in der Betriebslogik berücksichtigt werden.
Behältergröße, Filterung und Leerungsintervalle bestimmen die echte autonome Laufzeit.
Randzeiten, Pausen oder Nachtbetrieb können größere Reinigungsfenster eröffnen.
Das passende Modell hängt von Grundriss, Bodenart, Schmutzprofil und Betriebsfenster ab. Diese FrisiLogix Modelle kommen für diesen Einsatz besonders infrage.

Beetle ist auf großflächiges Kehren, Staubkontrolle und längere trockene Routinen ausgelegt.
autonomer Kehrroboter für Lagerhallen
Omnie ergänzt die Auswahl, wenn große Logistikflächen geschrubbt werden sollen.
Produkt ansehenHauptwege, Schmutzprofil und befahrbare Flächen im Lager aufnehmen
Staplerverkehr, Schichtzeiten, Tore, Türen und Sperrzonen prüfen
Beetle oder Omnie in einem repräsentativen Hallenbereich im laufenden Betrieb testen
Routen, Reinigungsfenster und Station einrichten, Mitarbeitende einweisen und den Betrieb nachjustieren
Bei einer Demo vor Ort zeigt sich, wie der Reinigungsroboter mit Grundriss, Bodenbelägen, Personen- oder Fahrzeugverkehr und den verfügbaren Reinigungszeiten zurechtkommt.