Ebene Fahrflächen
Die autonom vorgesehenen Bereiche müssen nach Boden, Gefälle, Übergängen, Rinnen und Schwellen technisch geprüft und eindeutig freigegeben werden.
Parkhäuser und Tiefgaragen verbinden große, wiederkehrende Bodenflächen mit Reifenabrieb, Staub, Sand und Fahrzeugverkehr. Für autonome Reinigung eignen sich vor allem ausreichend ebene, klar abgegrenzte Fahr- und Stellflächen, während Rampen, Gefälle, Außenbereiche und besondere Verkehrsrisiken separat bewertet werden müssen.
In Parkhäusern unterscheiden sich trockener Staub, Sand und Reifenabrieb deutlich von haftender Verschmutzung oder Nassreinigungsbedarf. Die passende Robotik hängt deshalb vom tatsächlichen Schmutzprofil und der Bodenoberfläche ab.
Rampen, starke Gefälle, offene Wetterzonen und Bereiche mit besonderen Verkehrs- oder Sicherheitsanforderungen werden nicht automatisch mit einer ebenen Innenfläche gleichgesetzt.
Die autonom vorgesehenen Bereiche müssen nach Boden, Gefälle, Übergängen, Rinnen und Schwellen technisch geprüft und eindeutig freigegeben werden.
Ein- und Ausfahrten, Spitzenzeiten, Lieferverkehr und Sichtachsen bestimmen sichere Routen und geeignete Reinigungsfenster.
Staub, Sand und loses Kehrgut verlangen andere Technik als haftende Verschmutzung oder regelmäßige Nassreinigung.
Rampen, Schranken, enge Kurven, offene Kanten und besonders kritische Verkehrsbereiche müssen im Betriebskonzept separat behandelt werden.
Das passende Modell hängt von Grundriss, Bodenart, Schmutzprofil und Betriebsfenster ab. Diese FrisiLogix Modelle kommen für diesen Einsatz besonders infrage.

Beetle ist für größere ebene Innenflächen interessant, wenn trockener Schmutz, Staub, Sand und loses Material dominieren.
Gausium Beetle ansehen
Omnie kommt infrage, wenn auf großen ebenen Parkflächen neben trockenem Eintrag auch regelmäßiges Schrubben vorgesehen ist.
Gausium Omnie ansehenWenn mehrere Flächenprofile oder Robotermodelle infrage kommen, bündelt die Reinigungsroboter-Übersicht alle Gausium-Modelle, Reinigungsarten, Kosteninformationen und Einsatzbereiche auf einer Seite.
Parkdecks, Fahrwege, Bodenoberfläche, Gefälle, Schmutzprofil und Verkehrszeiten gemeinsam aufnehmen
Geeignete ebene Zonen definieren und Rampen, Schranken, kritische Kurven sowie offene Wetterbereiche separat abgrenzen
Beetle oder Omnie in einem repräsentativen Parkdeck während eines realistischen Verkehrsfensters testen
Routen, Sperrzonen, Zeitpläne und tägliche Kontrolle einrichten und den Betrieb anhand realer Fahr- und Reinigungsdaten optimieren
Bei einer Demo vor Ort zeigt sich, wie der Reinigungsroboter mit Grundriss, Bodenbelägen, Personen- oder Fahrzeugverkehr und den verfügbaren Reinigungszeiten zurechtkommt.